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PV auf Eigendächern

Die Sonne arbeitet jeden Tag für uns - dies kostenlos, zuverlässig und ohne zu ermüden.

Eine Photovoltaik-Anlage wandelt die gewonnene Energie in Strom um, der ins öffentliche Stromnetz eingespeist oder selbst verbraucht werden kann. Dafür bezahlt der Netzbetreiber zwanzig Jahre lang einen staatlich garantierten Festpreis. So ist eine Investition in eine Photovoltaik-Anlage nicht nur rentabel sondern auch langfristig. Denn nach den zwanzig Jahren Förderung fließt der Strom natürlich weiter - sofern heute bei der Auswahl von Modulen und Unterkonstruktion sowie bei den Montagearbeiten der Qualitätsgedanke im Mittelpunkt steht! 

Folgende Komponenten werden zum Betrieb einer Photovoltaik-Anlage benötigt:

  1. Solarmodule: Die Solarmodule auf dem Dach wandeln das Sonnenlicht lautlos und emissionsfrei in elektrischen Gleichstrom um.
  2. Wechselrichter: Der von den Solarmodulen erzeugte Gleichstrom wird vom Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt, zur Einspeisung ins öffentliche Stromnetz oder um Wechselstromgeräte im Haus zu versorgen.
  3. Einspeisezähler: Der Einspeisezähler wird zusätzlich zu einem bereits vorhandenen Stromzähler montiert. Er misst die von der Photovoltaik-Anlage ins Stromnetz eingespeiste Strommenge in Kilowattstunden (kWh) und zeigt an, wie viel dem Energieversorger in Rechnung gestellt werden kann.
  4. Zweiwegezähler: Der Zweiwegezähler erkennt, ob der Strom für den Haushalt gerade von der eigenen Photovoltaik-Anlage oder aus dem öffentlichen Netz bezogen wird.
  5. Anlagenkontrolle: Über die Anlagenkontrolle können alle Werte der Anlage abgelesen und so Funktionstüchtigkeit und Erträge überprüft werden - ganz einfach per SMS, E-Mail oder über das Internet.