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	<title>eta.pro - Aktuelles</title>
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	<description>Photovoltaik und Wärmepumpen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 12:42:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>IBC SOLAR errichtet Bürgersolarpark in Ilsede</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eta.pro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solartechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Anteile]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgersolarpark]]></category>
		<category><![CDATA[IBC Solar AG]]></category>
		<category><![CDATA[Ilsede]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: IBC Solar AG,  http://www.ibc-solar.de/
Ilsede profitiert dreifach vom Sonnenstrom












Bad Staffelstein/Ilsede, 14. Mai 2012 – Die IBC SOLAR AG, eines der weltweit   führenden Systemhäuser für Photovoltaik, errichtet den ersten Bürgersolarpark   der Gemeinde Ilsede auf dem Gelände des Gewerbeparks Schacht Emilie, in   Bülten. Mit einem symbolischen Spatenstich wurden die Bauarbeiten des<a href="http://www.etapro.de/aktuelles/allgemein/ibc-solar-errichtet-burgersolarpark-in-ilsede"> [...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: IBC Solar AG,  <a href="http://www.ibc-solar.de/">http://www.ibc-solar.de/</a></p>
<p><strong>Ilsede profitiert dreifach vom Sonnenstrom</strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="1" align="right">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Bad Staffelstein/Ilsede, 14. Mai 2012 – Die IBC SOLAR AG, eines der weltweit   führenden Systemhäuser für Photovoltaik, errichtet den ersten Bürgersolarpark   der Gemeinde Ilsede auf dem Gelände des Gewerbeparks Schacht Emilie, in   Bülten. Mit einem symbolischen Spatenstich wurden die Bauarbeiten des   Bürgersolarparks gestartet. Damit entsteht ein wichtiger Baustein für die Energiewende   vor Ort: Bürgerinnen und Bürger sowie die Gemeinde und nicht zuletzt die   Umwelt profitieren von der Errichtung des Solarparks.</strong></p>
<p><strong> </strong><strong></strong>Mit   einer Gesamtleistung von 1,3 Megawattpeak entsteht auf einer drei Hektar   großen Fläche auf dem Gelände des Gewerbeparks Schacht Emilie der erste   Bürgersolarpark. Jährlich werden durch die produzierten 1,2 Millionen   Kilowattstunden ungefähr 300 Durchschnittshaushalte mit umweltfreundlichem   Sonnenstrom versorgt. Damit werden rund 700 Tonnen des klimaschädlichen CO<sub>2</sub> eingespart.</p>
<p>Bürgerinnen und Bürger der Ilseder Gemeinde können sich direkt an dem   Solarpark beteiligen. Anteile können bereits ab einer Einlage von 5.000 Euro   erworben werden. Mit der Vermarktung will IBC SOLAR noch im 4. Quartal 2012   beginnen.</p>
<p>Auch die Gemeinde profitiert vom Bürgersolarpark, da die Errichtung sich auf   die Gewerbesteuereinnahmen auswirken wird. Außerdem pachtet die IBC SOLAR AG   das Grundstück direkt von der Gemeinde Ilsede, womit weitere Einnahmen auf   zwanzig Jahre gesichert sind. Zudem wird ein Großteil der allgemeinen   Arbeiten von in der Region ansässigen Unternehmen ausgeführt.</p>
<p>„Wir wollen als Gemeinde den Ausbau der erneuerbaren Energien kraftvoll   vorantreiben. Dabei geht es um zukunftsfähige Arbeitsplätze und auch um   Wertschöpfung vor Ort. Der Solarpark in Bülten ist ein gutes Beispiel dafür,   wie die Gemeinden und vor allem die Menschen vor Ort direkt vom Ausbau der   erneuerbaren Energien profitieren können“, so Bürgermeister Wilfried Brandes.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Da freuen sich Klein und Groß</title>
		<link>http://www.etapro.de/aktuelles/allgemein/da-freuen-sich-klein-und-gros</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eta.pro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Kindertagesstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Kita-Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Bundesverband Wärmepumpe e.V. , http://www.waermepumpe.de

In Günzburg und Wiernsheim werden die neuen Kindertagesstätten mit Wärmepumpen klimatisiert.
Durch innovative Technik können Kommunen die Energiewende und den Kita-Ausbau umsetzen und langfristig ihre Finanzen schonen.

-


Abb. 1: Kinder und Erzieher fühlen sich rundum wohl im Kinderhaus Hagenweide. Quelle: Stadt Günzburg

Abb. 2: Kinderhaus Hagenweide &#8211; Unter den Spielflächen verbirgt sich modernste<a href="http://www.etapro.de/aktuelles/allgemein/da-freuen-sich-klein-und-gros"> [...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Bundesverband Wärmepumpe e.V. , <a href="http://www.waermepumpe.de/">http://www.waermepumpe.de</a></p>
<ul>
<li>In Günzburg und Wiernsheim werden die neuen Kindertagesstätten mit Wärmepumpen klimatisiert.</li>
<li>Durch innovative Technik können Kommunen die Energiewende und den Kita-Ausbau umsetzen und langfristig ihre Finanzen schonen.</li>
</ul>
<p>-</p>
<p><a title="Leitet Herunterladen der Datei ein" href="http://www.waermepumpe.de/fileadmin/grafik/pdf/PIs_ab-11-2009/PI-Grafiken/Hagenweide_1.jpg"><img src="http://www.waermepumpe.de/uploads/RTEmagicC_Hagenweide_1_01.jpg.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a></p>
<div>
<p>Abb. 1: Kinder und Erzieher fühlen sich rundum wohl im Kinderhaus Hagenweide. Quelle: Stadt Günzburg</p>
<p><a title="Leitet Herunterladen der Datei ein" href="http://www.waermepumpe.de/fileadmin/grafik/pdf/PIs_ab-11-2009/PI-Grafiken/Bild_049.jpg"><img src="http://www.waermepumpe.de/uploads/RTEmagicC_Bild_049_01.jpg.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Abb. 2: Kinderhaus Hagenweide &#8211; Unter den Spielflächen verbirgt sich modernste Technik. Quelle: Stadt Günzburg</p>
<p><a title="Leitet Herunterladen der Datei ein" href="http://www.waermepumpe.de/fileadmin/grafik/pdf/PIs_ab-11-2009/PI-Grafiken/Ansicht.jpg"><img src="http://www.waermepumpe.de/uploads/RTEmagicC_Ansicht.jpg.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
</div>
<p>Abb. 3: Plus-Energie-Kita Wiernsheim, Außenansicht</p>
<p><a title="Leitet Herunterladen der Datei ein" href="http://www.waermepumpe.de/fileadmin/grafik/pdf/PIs_ab-11-2009/PI-Grafiken/W%C3%A4rmepumpe.JPG"><img src="http://www.waermepumpe.de/uploads/RTEmagicC_W%C3%A4rmepumpe.JPG.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Abb. 4: Wärmepumpen-Anlage, Plus-Energie-Kita Wiernsheim</p>
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		<title>Solarbranche begrüßt Anrufung des Vermittlungsausschusses zur Solarförderung</title>
		<link>http://www.etapro.de/aktuelles/allgemein/solarbranche-begrust-anrufung-des-vermittlungsausschusses-zur-solarforderung</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eta.pro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solartechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[EEG 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Fördersätze]]></category>
		<category><![CDATA[Novelle Erneuerbare-Energien-Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Solarförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlungsausschuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: BSW-Solar
Zur Anrufung des Vermittlungsausschusses zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEGÄG) durch den Bundesrat erklärt der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar):
Der Bundesverband Solarwirtschaft hofft durch das Votum der Länder auf eine Schadensbegrenzung für die Solarbranche und sieht sich in seinen Forderungen bestärkt, die Fördersätze für Solarstrom-Anlagen weniger schnell zurück zu fahren. Der Branchenverband hatte in den letzten<a href="http://www.etapro.de/aktuelles/allgemein/solarbranche-begrust-anrufung-des-vermittlungsausschusses-zur-solarforderung"> [...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: BSW-Solar</p>
<p>Zur Anrufung des Vermittlungsausschusses zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEGÄG) durch den Bundesrat erklärt der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar):</p>
<p>Der Bundesverband Solarwirtschaft hofft durch das Votum der Länder auf eine Schadensbegrenzung für die Solarbranche und sieht sich in seinen Forderungen bestärkt, die Fördersätze für Solarstrom-Anlagen weniger schnell zurück zu fahren. Der Branchenverband hatte in den letzten Monaten gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Umweltverbänden, Gewerkschaften und wissenschaftlichen Einrichtungen wiederholt vor zu drastischen Einschnitten bei der Solarstrom-Förderung gewarnt und für einen weiteren kraftvollen Ausbau der Solarenergie geworben, um die Energiewende und die Existenz tausender Solarjobs in Deutschland zu sichern.</p>
<p>Die Solarbranche darf hoffen, dass die im Deutschen Bundestag am 29.3.2012 beschlossenen, drastischen Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung jetzt im Vermittlungsverfahren zwischen Bundesrat und Bundestag doch noch nachgebessert werden. „Zur akuten Schadensbegrenzung muss jetzt schnell nachgebessert werden. Ein Entschärfen der überzogenen Förderkürzung ist unverzichtbar, um zehntausende Arbeitsplätze in Industrie, Handel und Handwerk zu retten“, appelliert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar an die Politiker von Bund und Ländern.</p>
<p>Hintergrund:</p>
<p>Zahlreiche Firmen verzeichnen nach einer in dieser Woche veröffentlichten Umfrage des BSW-Solar bereits jetzt einen starken Auftragsrückgang. Die befragten BSW-Solar Handwerker, Großhändler und Produktionsunternehmen verdeutlichten die Ausmaße der geplanten Kürzungen: Über 50 Prozent der Solarunternehmen haben in den letzten Wochen bereits Stellen abgebaut. Bis Jahresende werden es 65 Prozent sein, wenn die Kürzungen der Solarförderung so wie vom Bundestag beschlossen umgesetzt werden. Bei den Umsätzen erwarten die Unternehmen 2012 gegenüber 2011 trotz eines starken, ersten Quartals Einbußen um 50 Prozent und 2013 rund 60 Prozent. Im April verzeichnete die Solarbranche bereits einen drastischen Umsatzeinbruch.</p>
<p>Nachbesserung durch die Bundesländer erhofft sich die Solarbranche insbesondere bei Solarstromanlagen in der Größenklasse 10-100 Kilowattpeak, in der bis Anfang 2013 mit bis zu 45 Prozent besonders starke Fördereinschnitte vorgesehen sind und sich der Betrieb neuer Solarstromanlagen andernfalls kaum noch rentieren dürfte. Dieses Marktsegment machte 2011 rund 50 Prozent des Photovoltaik-Marktes aus. Betroffen sind Solarstromanlagen auf Schuldächern, Mehrfamilienwohnhäusern, landwirtschaftlichen Gebäuden und Gewerbebetrieben.</p>
<p>Der BSW-Solar fordert deshalb die Politik auf, dieses Marktsegment zu erhalten und die Solarstromförderung nicht wie geplant von bislang 24,4 auf 16,5 Cent je Kilowattstunde (kWh) zu reduzieren, sondern in diesem Frühjahr zunächst auf maximal 18,5 Cent/kWh abzusenken. Nicht hinnehmbar sei zudem, dass Solarstrom-Anlagenbetreiber in diesem Marktsegment zukünftig für zehn Prozent des erzeugten Solarstroms überhaupt keine Förderung mehr erhalten sollen. Dies komme einer zusätzlichen Förderkürzung gleich und erhöhe das Investitionsrisiko, da der Eigenverbrauch von Solarstrom oder eine Direktvermarktung hier im Regelfall nicht möglich ist.</p>
<p>PRESSEKONTAKT / REDAKTIONELLE RÜCKFRAGEN:</p>
<p>David Wedepohl</p>
<p>Bundesverband Solarwirtschaft e.V.</p>
<p>Friedrichstraße 78</p>
<p>10117 Berlin</p>
<p>wedepohl(at)bsw-solar.de</p>
<p>Telefon: 030 / 29 777 88 &#8211; 30</p>
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		<title>Verbraucher können mit erneuerbarer Wärme jedes Jahr hunderte von Euro sparen</title>
		<link>http://www.etapro.de/aktuelles/warmepumpen/verbraucher-konnen-mit-erneuerbarer-warme-jedes-jahr-hunderte-von-euro-sparen</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 15:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eta.pro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Privathaushalte, die ihren Wärmebedarf ganz oder teilweise aus erneuerbaren Energien decken, sparten im Jahr 2009 Heizkosten in Höhe von durchschnitt­lich fast 600 Euro – und das trotz verhältnismäßig niedriger Preise für konventio­nelles Erdgas und Heizöl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Privathaushalte, die ihren Wärmebedarf ganz oder teilweise aus erneuerbaren Energien decken, sparten im Jahr 2009 Heizkosten in Höhe von durchschnitt­lich fast 600 Euro – und das trotz verhältnismäßig niedriger Preise für konventio­nelles Erdgas und Heizöl. Hätten diese Haushalte ihren Wärmebedarf nur mit fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas gedeckt, wären ihnen damit erhebliche Mehrkosten entstanden. Angesichts tendenziell steigender Rohstoffpreise für Öl und Gas werden für die kommenden  Jahre sogar noch höhere Einsparungen erwartet.</p>
<p>In Deutschland decken insgesamt 4,3 Millionen Haushalte ihren Wärme­bedarf zumindest teilweise aus regenerativen Quellen und sparen damit viel Geld ein: Wärmepumpen und andere Anlagen zur Erzeugung von Wärme aus erneuerbarer Energie sparten im ver­gangenen Jahr in Deutschland insgesamt 2,56 Milliarden Euro an Heizkosten ein. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Erneuerbare Energien 2009 trugen demnach 2009 gut ein Zehntel zum Wärmeverbrauch in deutschen Haushalten bei. Mit der wachsenden Zahl regenerativer Heizungen schützen Verbraucher nicht nur das Klima, sondern müssen auch deutlich weniger verbrauchsgebundene Heiz­kosten bezahlen.</p>
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		<title>Suntech Module erbringen hervorragende Leistung</title>
		<link>http://www.etapro.de/aktuelles/solartechnik/suntech-module-erbringen-hervorragende-leistung</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 14:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eta.pro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solartechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Öko-Test  hat das Photovoltaik-Modul des chinesischen Herstellers Suntech Power erneut getestet und bewertet.
Im Nachtest hat das Photovoltaik-Modul von Suntech Power eine hervorragende Leistung erbracht. Zunächst bekam ein veraltetes Solarmodul des chinesischen Herstellers kein gutes Ergebnis. Dieses Mal prüfte die Stiftung das Suntech-Modul STP 205-18/Ud. Die Ergebnisse sind erstaunlich, das Modul erzielte den besten Wirkungsgrad unter<a href="http://www.etapro.de/aktuelles/solartechnik/suntech-module-erbringen-hervorragende-leistung"> [...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Öko-Test  hat das Photovoltaik-Modul des chinesischen Herstellers Suntech Power erneut getestet und bewertet.</p>
<p>Im Nachtest hat das Photovoltaik-Modul von Suntech Power eine hervorragende Leistung erbracht. Zunächst bekam ein veraltetes Solarmodul des chinesischen Herstellers kein gutes Ergebnis. Dieses Mal prüfte die Stiftung das Suntech-Modul STP 205-18/Ud. Die Ergebnisse<span id="more-651"></span> sind erstaunlich, das Modul erzielte den besten Wirkungsgrad unter allen getesteten polykristallinen Modulen. Des Weiteren gehört es zu den wenigen Modulen mit Positivtoleranz, sprich die tatsächliche Modulleistung liegt zu keiner Zeit unter der vom Hersteller angegebenen Watt-Zahl.</p>
<p>Die Chinesen von Suntech sind von dem Ergebnis des Nachtests sehr zufrieden, das Modul wird bereits von IBC Solar auf dem Markt  angeboten.</p>
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		<title>Beschluss zur Solarvergütung zurückgewiesen</title>
		<link>http://www.etapro.de/aktuelles/allgemein/beschluss-zur-solarvergutung-zuruckgewiesen</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 12:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eta.pro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solartechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesrat will mit dem Einspruch gegen die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)  die bereits geplante Kürzung der Vergütungssätze stoppen. Bayern, Baden-Württemberg sowie die ostdeutschen Länder versuchen seit Monaten die  Höhe der Solarförderung beizubehalten oder die vom Bundestag beschlossene Kürzung zu minimieren. Somit geht der Streit um die EEG Novellierung in eine neue Runde. In Diskussion<a href="http://www.etapro.de/aktuelles/allgemein/beschluss-zur-solarvergutung-zuruckgewiesen"> [...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat will mit dem Einspruch gegen die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)  die bereits geplante Kürzung der Vergütungssätze stoppen. Bayern, Baden-Württemberg sowie <span id="more-642"></span>die ostdeutschen Länder versuchen seit Monaten die  Höhe der Solarförderung beizubehalten oder die vom Bundestag beschlossene Kürzung zu minimieren. Somit geht der Streit um die EEG Novellierung in eine neue Runde. In Diskussion stehen sowohl  das Ausmaß der Vergütungskürzung als auch das vom Bundestag angestrebte Verbot von Freiflächenanlagen.</p>
<p>Die novellierte Version des EEG wird unter diesen Umständen nicht mehr ab dem 1. Juli in Kraft treten.  Der Bundesrat muss sich  nochmals mit der Novelle auseinandersetzen. Die nächste Sitzung ist für den 9. Juli geplant, so dass das Problem frühestens zu diesem Datum gelöst werden kann. Für die Firmen der Solarbranche ist  kein Rückgang der Nachfrage in Sicht.</p>
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		<title>Branchenprognose Wärmepumpe</title>
		<link>http://www.etapro.de/aktuelles/warmepumpen/branchenprognose-warmepumpe</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 07:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eta.pro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etapro.de/aktuelles/?p=638</guid>
		<description><![CDATA[Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. prognostiziert, dass Wärmepumpen für die Sanierung von Gebäuden zunehmend an Bedeutung gewinnen werden. Die aktuelle Studie geht von einem Anstieg des  Wärmepumpenmarktanteils von etwa 9%  im Jahr 2009 auf über  31% bis zum Jahr 2030 aus.
Ferner rechnet die Studie allein bei gleich bleibenden Rahmenbedingungen mit einem Anstieg des Wärmepumpenabsatzes um<a href="http://www.etapro.de/aktuelles/warmepumpen/branchenprognose-warmepumpe"> [...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. prognostiziert, dass Wärmepumpen für die Sanierung von Gebäuden zunehmend an Bedeutung gewinnen werden. Die aktuelle Studie geht von einem Anstieg <span id="more-638"></span>des  Wärmepumpenmarktanteils von etwa 9%  im Jahr 2009 auf über  31% bis zum Jahr 2030 aus.</p>
<p>Ferner rechnet die Studie allein bei gleich bleibenden Rahmenbedingungen mit einem Anstieg des Wärmepumpenabsatzes um 90 % auf rund 120.000 Einheiten in 2030. Bei dieser Absatzsteigerung kann man in 2030 von 2,1 Millionen Wärmepumpen ausgehen, die in der Bundesrepublik installiert sind und die rund 36 Milliarden Kilowattstunden Umweltenergie nutzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wärmepumpe als Geldanlage</title>
		<link>http://www.etapro.de/aktuelles/warmepumpen/warmepumpe-als-geldanlage</link>
		<comments>http://www.etapro.de/aktuelles/warmepumpen/warmepumpe-als-geldanlage#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 08:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eta.pro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etapro.de/aktuelles/?p=634</guid>
		<description><![CDATA[Wärmepumpen können gerade in schlechten Konjunkturzeiten als eine sehr lukrative und krisenresistente  Investition mit einer überdurchschnittlich hohen Rendite bezeichnet werden. Anstatt in Gold oder in spekulative Aktiengeschäfte zu investieren, ist es sinnvoller die laufenden Haushaltskosten zu reduzieren. Dabei betragen die Posten für Heizung und Warmwasser über 70% der gesamten Haushaltsenergiekosten.
Egal, ob für den privaten Haushalt, für<a href="http://www.etapro.de/aktuelles/warmepumpen/warmepumpe-als-geldanlage"> [...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wärmepumpen können gerade in schlechten Konjunkturzeiten als eine sehr lukrative und krisenresistente  Investition mit einer überdurchschnittlich hohen Rendite bezeichnet werden. Anstatt in Gold oder in spekulative Aktiengeschäfte<span id="more-634"></span> zu investieren, ist es sinnvoller die laufenden Haushaltskosten zu reduzieren. Dabei betragen die Posten für Heizung und Warmwasser über 70% der gesamten Haushaltsenergiekosten.</p>
<p>Egal, ob für den privaten Haushalt, für gewerbliche Unternehmungen oder für die öffentliche Hand.  Die bis zu 75%-igen Einsparungen an Heizkosten bringen mehr an Ertrag als jede herkömmliche Anlage! Eine Investition in eine Wärmepumpe ist also eine interessante Form der Geldanlage, welche derzeit auf dem Anlagemarkt existiert. Das Risiko, Geld zu verlieren fällt größtenteils weg denn eine eigene Anlage ist ein sicheres Investment, das nicht durch Spekulation und Konjunktur beeinflusst wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Smart Grids (dt. intelligentes Stromnetz)</title>
		<link>http://www.etapro.de/aktuelles/glossar/smart-grids-dt-intelligentes-stromnetz</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 15:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eta.pro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glossar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etapro.de/aktuelles/?p=630</guid>
		<description><![CDATA[Ermöglicht durch kommunikative Vernetzung und Steuerung von Stromerzeugern, Stromverbrauchern und Stromspeichern eine energie- und kosteneffiziente Energienutzung und bringt alle verbundenen Bestandteilen des Netzes im Gleichgewicht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ermöglicht durch kommunikative Vernetzung und Steuerung von Stromerzeugern, Stromverbrauchern und Stromspeichern eine energie- und kosteneffiziente Energienutzung und bringt alle verbundenen Bestandteilen des Netzes im Gleichgewicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die neue Eigenverbrauchsregelung wird interessanter und lukrativer</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 14:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eta.pro</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Solartechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das breit debattierte Vorhaben der  Bundesregierung, die Einspeisevergütungen für Solarstrom in diesem Jahr noch einmal um 16 % abzusenken könnte für viele Eigenverbrauchsinteressenten eine positive Wirkung haben. Bundesumweltminister Röttgen beabsichtigt eine stärkere Förderung des Eigenverbrauchs von Solarstrom. Die Solarbranche sieht hier sehr gute Chancen die Endverbraucher gezielt anzusprechen.

Bei einem Preis von 22,6 Cent pro kWh<a href="http://www.etapro.de/aktuelles/allgemein/die-neue-eigenverbrauchsregelung-wird-interessanter-und-lukrativer"> [...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Das breit debattierte Vorhaben der  Bundesregierung, die Einspeisevergütungen für Solarstrom in diesem Jahr noch einmal um 16 % abzusenken könnte für viele Eigenverbrauchsinteressenten eine positive Wirkung haben. Bundesumweltminister Röttgen beabsichtigt eine stärkere Förderung des Eigenverbrauchs von Solarstrom. Die Solarbranche <span id="more-616"></span>sieht hier sehr gute Chancen die Endverbraucher gezielt anzusprechen.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Bei einem Preis von 22,6 Cent pro kWh produzierten Dachflächenstrom plus den Ersparnissen an Stromgeld in Höhe von etwa 20 Cent pro kWh,  das im Normalfall dem  Energieversorger zu bezahlen wären, ergäbe sich rechnerisch ein Erlös von mehr als 42 Cent. Somit würden Endverbraucher, die heute eine Eigenverbrauchslösung wählen würden, beinahe den Photovoltaikanlagebauern des Jahres 2009 gleichgestellt sein. Dabei wird im Jahr 2010 die Kapazitätsgrenze für die Eigenverbrauchsregelung auf 800 kWp erhöht. Bei dieser Konstellation würde es sich für Eigentümer großer Hallen lohnen, Strom selbst zu erzeugen und vor Ort zu verbrauchen.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Kritiker der neuen Regelung  befürchten allerdings, dass die Verbrauchsspitzen zur Mittagszeit stärker ins Gewicht fallen würden, da die PV-Anlage in dem Moment mehr Leistung erbringt. Es wird  eine Änderung des Verbraucherverhaltens vermutet was  zu einer eventuellen Netzüberlastungen führen könnte. Andererseits könnte dies als Entwicklungsmotor für die zukünftigen  „Smart Grids“ wirken  und deren Einführung beschleunigen.</p>
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