IBC SOLAR errichtet Bürgersolarpark in Ilsede
16. Mai 2012
Quelle: IBC Solar AG, http://www.ibc-solar.de/
Ilsede profitiert dreifach vom Sonnenstrom
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Bad Staffelstein/Ilsede, 14. Mai 2012 – Die IBC SOLAR AG, eines der weltweit führenden Systemhäuser für Photovoltaik, errichtet den ersten Bürgersolarpark der Gemeinde Ilsede auf dem Gelände des Gewerbeparks Schacht Emilie, in Bülten. Mit einem symbolischen Spatenstich wurden die Bauarbeiten des Bürgersolarparks gestartet. Damit entsteht ein wichtiger Baustein für die Energiewende vor Ort: Bürgerinnen und Bürger sowie die Gemeinde und nicht zuletzt die Umwelt profitieren von der Errichtung des Solarparks. Mit einer Gesamtleistung von 1,3 Megawattpeak entsteht auf einer drei Hektar großen Fläche auf dem Gelände des Gewerbeparks Schacht Emilie der erste Bürgersolarpark. Jährlich werden durch die produzierten 1,2 Millionen Kilowattstunden ungefähr 300 Durchschnittshaushalte mit umweltfreundlichem Sonnenstrom versorgt. Damit werden rund 700 Tonnen des klimaschädlichen CO2 eingespart. Bürgerinnen und Bürger der Ilseder Gemeinde können sich direkt an dem Solarpark beteiligen. Anteile können bereits ab einer Einlage von 5.000 Euro erworben werden. Mit der Vermarktung will IBC SOLAR noch im 4. Quartal 2012 beginnen. Auch die Gemeinde profitiert vom Bürgersolarpark, da die Errichtung sich auf die Gewerbesteuereinnahmen auswirken wird. Außerdem pachtet die IBC SOLAR AG das Grundstück direkt von der Gemeinde Ilsede, womit weitere Einnahmen auf zwanzig Jahre gesichert sind. Zudem wird ein Großteil der allgemeinen Arbeiten von in der Region ansässigen Unternehmen ausgeführt. „Wir wollen als Gemeinde den Ausbau der erneuerbaren Energien kraftvoll vorantreiben. Dabei geht es um zukunftsfähige Arbeitsplätze und auch um Wertschöpfung vor Ort. Der Solarpark in Bülten ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Gemeinden und vor allem die Menschen vor Ort direkt vom Ausbau der erneuerbaren Energien profitieren können“, so Bürgermeister Wilfried Brandes. |
Kategorie Allgemein, Solartechnik
Da freuen sich Klein und Groß
16. Mai 2012
Quelle: Bundesverband Wärmepumpe e.V. , http://www.waermepumpe.de
- In Günzburg und Wiernsheim werden die neuen Kindertagesstätten mit Wärmepumpen klimatisiert.
- Durch innovative Technik können Kommunen die Energiewende und den Kita-Ausbau umsetzen und langfristig ihre Finanzen schonen.
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Abb. 1: Kinder und Erzieher fühlen sich rundum wohl im Kinderhaus Hagenweide. Quelle: Stadt Günzburg
Abb. 2: Kinderhaus Hagenweide – Unter den Spielflächen verbirgt sich modernste Technik. Quelle: Stadt Günzburg
Abb. 3: Plus-Energie-Kita Wiernsheim, Außenansicht
Abb. 4: Wärmepumpen-Anlage, Plus-Energie-Kita Wiernsheim
Tags: Energiewende, Kindertagesstätte, Kita-Ausbau, WärmepumpeKategorie Allgemein, Wärmepumpen
Solarbranche begrüßt Anrufung des Vermittlungsausschusses zur Solarförderung
16. Mai 2012
Quelle: BSW-Solar
Zur Anrufung des Vermittlungsausschusses zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEGÄG) durch den Bundesrat erklärt der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar):
Der Bundesverband Solarwirtschaft hofft durch das Votum der Länder auf eine Schadensbegrenzung für die Solarbranche und sieht sich in seinen Forderungen bestärkt, die Fördersätze für Solarstrom-Anlagen weniger schnell zurück zu fahren. Der Branchenverband hatte in den letzten Monaten gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Umweltverbänden, Gewerkschaften und wissenschaftlichen Einrichtungen wiederholt vor zu drastischen Einschnitten bei der Solarstrom-Förderung gewarnt und für einen weiteren kraftvollen Ausbau der Solarenergie geworben, um die Energiewende und die Existenz tausender Solarjobs in Deutschland zu sichern.
Die Solarbranche darf hoffen, dass die im Deutschen Bundestag am 29.3.2012 beschlossenen, drastischen Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung jetzt im Vermittlungsverfahren zwischen Bundesrat und Bundestag doch noch nachgebessert werden. „Zur akuten Schadensbegrenzung muss jetzt schnell nachgebessert werden. Ein Entschärfen der überzogenen Förderkürzung ist unverzichtbar, um zehntausende Arbeitsplätze in Industrie, Handel und Handwerk zu retten“, appelliert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar an die Politiker von Bund und Ländern.
Hintergrund:
Zahlreiche Firmen verzeichnen nach einer in dieser Woche veröffentlichten Umfrage des BSW-Solar bereits jetzt einen starken Auftragsrückgang. Die befragten BSW-Solar Handwerker, Großhändler und Produktionsunternehmen verdeutlichten die Ausmaße der geplanten Kürzungen: Über 50 Prozent der Solarunternehmen haben in den letzten Wochen bereits Stellen abgebaut. Bis Jahresende werden es 65 Prozent sein, wenn die Kürzungen der Solarförderung so wie vom Bundestag beschlossen umgesetzt werden. Bei den Umsätzen erwarten die Unternehmen 2012 gegenüber 2011 trotz eines starken, ersten Quartals Einbußen um 50 Prozent und 2013 rund 60 Prozent. Im April verzeichnete die Solarbranche bereits einen drastischen Umsatzeinbruch.
Nachbesserung durch die Bundesländer erhofft sich die Solarbranche insbesondere bei Solarstromanlagen in der Größenklasse 10-100 Kilowattpeak, in der bis Anfang 2013 mit bis zu 45 Prozent besonders starke Fördereinschnitte vorgesehen sind und sich der Betrieb neuer Solarstromanlagen andernfalls kaum noch rentieren dürfte. Dieses Marktsegment machte 2011 rund 50 Prozent des Photovoltaik-Marktes aus. Betroffen sind Solarstromanlagen auf Schuldächern, Mehrfamilienwohnhäusern, landwirtschaftlichen Gebäuden und Gewerbebetrieben.
Der BSW-Solar fordert deshalb die Politik auf, dieses Marktsegment zu erhalten und die Solarstromförderung nicht wie geplant von bislang 24,4 auf 16,5 Cent je Kilowattstunde (kWh) zu reduzieren, sondern in diesem Frühjahr zunächst auf maximal 18,5 Cent/kWh abzusenken. Nicht hinnehmbar sei zudem, dass Solarstrom-Anlagenbetreiber in diesem Marktsegment zukünftig für zehn Prozent des erzeugten Solarstroms überhaupt keine Förderung mehr erhalten sollen. Dies komme einer zusätzlichen Förderkürzung gleich und erhöhe das Investitionsrisiko, da der Eigenverbrauch von Solarstrom oder eine Direktvermarktung hier im Regelfall nicht möglich ist.
PRESSEKONTAKT / REDAKTIONELLE RÜCKFRAGEN:
David Wedepohl
Bundesverband Solarwirtschaft e.V.
Friedrichstraße 78
10117 Berlin
wedepohl(at)bsw-solar.de
Telefon: 030 / 29 777 88 – 30
Tags: Bundesrat, EEG 2012, Fördersätze, Novelle Erneuerbare-Energien-Gesetz, Solarförderung, VermittlungsausschussKategorie Allgemein, Solartechnik
Verbraucher können mit erneuerbarer Wärme jedes Jahr hunderte von Euro sparen
31. Oktober 2010
Privathaushalte, die ihren Wärmebedarf ganz oder teilweise aus erneuerbaren Energien decken, sparten im Jahr 2009 Heizkosten in Höhe von durchschnittlich fast 600 Euro – und das trotz verhältnismäßig niedriger Preise für konventionelles Erdgas und Heizöl. Hätten diese Haushalte ihren Wärmebedarf nur mit fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas gedeckt, wären ihnen damit erhebliche Mehrkosten entstanden. Angesichts tendenziell steigender Rohstoffpreise für Öl und Gas werden für die kommenden Jahre sogar noch höhere Einsparungen erwartet.
In Deutschland decken insgesamt 4,3 Millionen Haushalte ihren Wärmebedarf zumindest teilweise aus regenerativen Quellen und sparen damit viel Geld ein: Wärmepumpen und andere Anlagen zur Erzeugung von Wärme aus erneuerbarer Energie sparten im vergangenen Jahr in Deutschland insgesamt 2,56 Milliarden Euro an Heizkosten ein. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Erneuerbare Energien 2009 trugen demnach 2009 gut ein Zehntel zum Wärmeverbrauch in deutschen Haushalten bei. Mit der wachsenden Zahl regenerativer Heizungen schützen Verbraucher nicht nur das Klima, sondern müssen auch deutlich weniger verbrauchsgebundene Heizkosten bezahlen.
Kategorie WärmepumpenSuntech Module erbringen hervorragende Leistung
17. Juni 2010
Öko-Test hat das Photovoltaik-Modul des chinesischen Herstellers Suntech Power erneut getestet und bewertet.
Im Nachtest hat das Photovoltaik-Modul von Suntech Power eine hervorragende Leistung erbracht. Zunächst bekam ein veraltetes Solarmodul des chinesischen Herstellers kein gutes Ergebnis. Dieses Mal prüfte die Stiftung das Suntech-Modul STP 205-18/Ud. Die Ergebnisse Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie SolartechnikBeschluss zur Solarvergütung zurückgewiesen
9. Juni 2010
Der Bundesrat will mit dem Einspruch gegen die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) die bereits geplante Kürzung der Vergütungssätze stoppen. Bayern, Baden-Württemberg sowie Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie Allgemein, Solartechnik





